| Er war maßgeblich beteiligt an der Gründung
des „Rheinischen Vereins für Denkmalpflege
und Heimatschutz” im Jahr 1906 - und ab 1907
dessen Vorsitzender. 1913 wurde Heimann schließlich
Stadtkonservator in Köln.
Friedrich Carl Heimann hinterließ viele
konstruktive Spuren in Köln, unter anderem
das Hansa-Gymnasium, das ehemalige Stadtarchiv
am Gereonshof (heute in den Gerling-Komplex integriert),
aber auch auf dem Friedhof Melaten, dem Nord-
und Südfriedhof, dem Gürzenich, der
Wandelhalle, dem Cäcilienkloster, dem Dreikönigenpförtchen,
dem Stapelhaus an der Frankenwerft oder dem Ursulakloster...
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